1. Strophe:

Du hast in des Adventes heil’gen Tagen in fremde Fächer dich zu tief verloren; du musstest Höhlen graben, Schachte bohren und klare Quellen aus dem Felsen schlagen.

2. Strophe:

Du wolltest an den Straßenbau dich wagen – vom stillen Bethlehem zu Zions Toren; du hattest dir die Forstkultur erkoren, an Kleebau, Viehzucht fandest du Behagen.

<script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js"></script> <!-- Weihnachtslied Responsive Content --> <ins class="adsbygoogle" style="display:block" data-ad-client="ca-pub-4278385830278770" data-ad-slot="7747839813" data-ad-format="auto"></ins> <script> (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); </script>

3. Strophe:

Da soll die Weihnacht dich an andres mahnen. Das Christkind ruft: Hier schaue deine Bahnen! Lass Schaf und Ochs und Heu den Ökonomen.

4. Strophe:

Und Weg und Schacht den Zwergen und den Gnomen! Hier labe dich an Werken der Titanen, bau‘ Krippen, wie sie’s taten – in den Domen!

Share This