1. Strophe:

Markt und Straßen stehen verlassen, still erleuchtet jedes Haus, sinnend geh ich durch die Gassen, alles sieht so festlich aus.

2. Strophe:

An den Fenstern haben Frauen buntes Spielzeug fromm geschmückt, tausend Kindlein stehen und schauen, sind so wunderstill beglückt.

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3. Strophe:

Und ich wandere aus den Mauern bis hinaus ins freie Feld. Hehres Glänzen, heiliges Schauern! wie so weit und still die Welt!

4. Strophe:

Sterne hoch die Kreise schlingen, aus des Schnees Einsamkeit steigt´s wie wunderbares Singen – O du gnadenreiche Zeit.

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