1. Strophe:

Nach grüner Farb mein Herz verlangt in dieser trüben Zeit. Der grimmig Winter währt so lang, der Weg ist mir verschneit. Die süßen Vöglein jung und alt die hört man lang nit meh´, das tut des argen Winters Gwalt, der treibt die Vöglein aus dem Wald mit Reif und kaltem Schnee.

2. Strophe:

Er macht die bunten Blümlein fahl im Wald und auf der Heid, dem Laub und Gras allüberall, dem hat er widerseit. All Freud und Lust wird jetzo feil, die uns der Sommer bringt. Gott geb dem Sommer Glück und Heil, der zieht nach Mittentag am Seil, dass er den Winter zwingt.

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