1. Strophe:

Ihr Hirten, erwachet! Erhellt ist die Nacht. Wie strahlt´s aus der Ferne, wie schwinden die Sterne! Es naht sich, es naht sich die leuchtende Pracht! Der Herr ist zugegen mit himmlischer Macht.

2. Strophe:

„O fürchtet euch nicht vor göttlichem Licht!“ so tröstet in Freude auf Bethlehems Weide ein Engel des Herrn die Hirten im Feld, ein Bote des Friedens der sündigen Welt.

3. Strophe:

Nicht länger verweilt, nach Bethelhem eilt! Da liegt im Stalle das Heil für euch alle, ein Kindlein geboren in Armut und Not, um siegreich zu werden die Sünd und den Tod.

4. Strophe:

Die Hirten geschwind hin eilen zum Kind, froh singen die Chöre der himmlischen Heere. Im Stalle die Hirten dem Kinde sich nahn, erkennen die Gottheit und beten es an.

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