1. Strophe:

Gefroren hat es heuer, noch gar kein festes Eis. Das Büblein steht am Weiher und spricht zu sich ganz leis: „Ich will es einmal wagen, das Eis, es muss doch tragen, wer weiß? „

2. Strophe:

Das Büblein stapft und hacket mit seinem Stiefelein. Das Eis auf einmal knacket und krach! schon bricht´s hinein. Das Büblein platscht und krabbelt, als wie ein Krebs und zappelt mit Arm und Bein.

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3. Strophe:

„O helft, ich muss versinken in lauter Eis und Schnee. O helft, ich muss ertrinken im tiefen, tiefen See“. Wär nicht ein Mann gekommen – der sich ein Herz genommen, o weh!

4. Strophe:

Der packt es bei dem Schopfe und zieht es dann heraus; vom Fuße bis zum Kopfe wie eine Wassermaus. Das Büblein hat getropfet, der Vater hat´s geklopfet, zu Haus.

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