1. Strophe:

Der Christbaum ist der schönste Baum, den wir auf Erden kennen; im Garten klein, im engsten Raum, wie lieblich blüht der Wunderbaum, wenn seine Blümchen brennen, wenn seine Blümchen brennen, ja brennen.

2. Strophe:

Dann sieh, in dieser Wundernacht ist einst der Herr geboren, der Heiland, der uns selig macht; hätt er den Himmel nicht gebracht, wär alle Welt verloren, wär alle Welt verloren, verloren.

3. Strophe:

Doch nun ist Freud und Seligkeit, ist jede Nacht voll Kerzen. Auch dir, mein Kind, ist das bereit’t, dein Jesus schenkt dir alles heut, gern wohl es dir im Herzen, gern wohl es dir im Herzen, im Herzen.

4. Strophe:

O lass ihn ein, es ist kein Traum! Er wählt dein Herz zum Garten, will pflanzen in den engen Raum den allerschönsten Wunderbaum und seiner treulich warten, und seiner treulich warten, ja warten.

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